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n den letzten Monaten ereignen sich in Bjelawa gehäuft seltsame Dinge. Der Winter ist so ungewöhnlich mild, wie es selbst die Ältesten nicht erlebt haben. Unheimliche Geschichten machen die Runde. Es fallen Sternschnuppen vom Himmel, in Kornfelden wird ein zweiköpfiges Kalb geboren, seltsame dunkle Wesenheiten ängstigen die Bewohner und viele Leute klagen über Alpträume. Plötzliche Unwetter peitschen über das Land und einige abergläubische Bauern wollen in den Sturmböen das Heulen gequälter Seelen vernommen und ihre verzerrten Gesichter in den Wolken beobachtet haben. In Bjelhavn mussten einige Bürger wegen Raserei und Wahnvorstellungen im Stadtgefängnis untergebracht werden. An der Magierakademie ist man offenbar sehr beunruhigt, denn es werden gleich mehrere Kongresse abgehalten. Die Akademie ist nunmehr Tag und Nacht in ein leichtes bläuliches Flimmern gehüllt. Der Pöbel hat sich bereits mehrfach zusammengerottet und Pogrome gegen verdächtige schwarzgekleidete Personen, die man für Magier hielt, angezettelt. Die Händler von Schutzamuletten, Runen und Geister- und Dämonenaustreiber machen glänzende Geschäfte.